Kameraden vom anderen Stern bekommen zunächst die Sprichwörter von E-N
 

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Edel macht das Gemüt, nicht das Geblüt.
Edel sein ist gar viel mehr, als adlig sein von Eltern her.
Ehrgeiz geizt mit der Ehre anderer.
Ehrlich währt am längsten.
Ehrlichkeit ist nie anstrengend.
Eigner Herd ist Goldes wert.
Eile ist des Teufels Bote.
Ein Advokat und ein Wagenrad wollen geschmiert sein.
Ein Affe bleibt immer ein Affe, auch wenn er sich in Purpur kleidet. (Aus Griechenland)
Ein alter Fuchs ist schwer zu fangen.
Ein auf Kredit gekauftes Schwein grunzt das ganze Jahr. (Aus Spanien)
Ein Augenblick der Geduld kann vor großem Unheil bewahren, ein Augenblick der Ungeduld ein
ganzes Leben zerstören. (Aus China)
Ein Baum fällt nicht von einem Streich.
Ein Bettelsack ist bodenlos.
Ein bisschen Zeit ist nicht für viel Geld zu kaufen. (Aus China)
Ein blindes Herz ist schlimmer als blinde Augen. (Aus Usbekistan)
Ein blindes Huhn findet auch wohl ein Korn. (Sprichwörtliche Redensart)
Ein böser Hund hat immer ein zerrissenes Ohr.
Ein Buch, das nicht aufgeschlagen wird, ist schlechter als ein Stoß leeres Papier. (Aus
China)
Ein dreimal überschlafener Entschluss ist der beste. (Aus Spanien)
Ein eiliger Brief muss langsam geschrieben werden.
Ein einziger mutiger Mensch stellt eine Mehrheit dar.
Ein Entschluss besiegt die Trauer.
Ein ersparter Pfennig ist zweimal verdient.
Ein fauler Apfel steckt hundert gesunde an.
Ein Fehler, den man erkennt, ist schon halb gebessert.
Ein Fluss schwillt nicht an, ohne trübe zu werden.
Ein Friede ist besser als zehn Siege!
Ein froher Gast ist niemals Last.
Ein frohes Herz, gesundes Blut ist besser als viel Geld und Gut.
Ein Gauner glaubt nicht, dass es auch ehrliche Leute gibt. (Aus Russland)
Ein Geduldiger ist besser als ein Starker.
Ein Geiger zerreißt viele Saiten, eh' er Meister ist.
Ein Gesicht erkennt man bei Licht, einen Charakter im Dunkeln.
Ein gewesener Freund ist schlimmer als ein Feind.
Ein Glaube ohne Tat ist ein Feld ohne Saat.
Ein goldener Sattel macht einen Esel noch nicht zum Pferd. (Arabisches Sprichwort)
Ein Gramm Belehrung ist mehr wert als ein Pfund Überredung.
Ein großer Krieg hinterlässt drei Armeen im Land: Ein Armee von Krüppeln, eine Armee von
Trauernden und eine Armee von Dieben. (Aus Deutschland)
Ein guter Amboss fürchtet keinen Hammer. (Redensart)
Ein guter Gedanke kommt nie zu spät.
Ein guter Magen kann alles vertragen.
Ein guter Nachbar ist besser als ein Bruder in der Ferne.
Ein guter Name ist ein reiches Erbteil.
Ein guter Tag fängt morgens an.
Ein gutes Buch ist wie ein Garten, den man in der Tasche trägt. (Arabisches Sprichwort)
Ein gutes Wort ist wie drei Monate Wärme, ein böses Wort verletzt wie sechs Monate Frost.
(Aus der Mongolei)
Ein gutes Wort und ein sanfter Regen dringen überall durch.
Ein Hehler ist schlimmer als der Stehler.
Ein Hund bleibt, was er ist, auch wenn du ihm ein goldenes Halsband umlegst. (Arabisches
Sprichwort)
Ein hungriger Bauch hat keine Ohren.
Ein hungriger Esel läuft schneller als ein sattes Rennpferd.
Ein Intellektueller ist jemand, der ins Museum geht, auch wenn es nicht regnet. (Aus
Schottland)
Ein Kind verwöhnen, heißt es töten. (Aus China)
Ein Kläger muss drei Säcke haben: Einen mit Geld, einen mit Papier und einen mit Geduld.
(Aus Frankreich)
Ein kleines Geschenk ist besser als ein großes Versprechen. (Aus Frankreich)
Ein Leben ohne Freude ist eine weite Reise ohne Gasthaus.
Ein leerer Sack steht nicht aufrecht.
Ein leidenschaftlicher Greis ist wie ein Gewitter im Winter.
Ein Löffel voll Tat ist besser als ein Scheffel voll Rat.
Ein magerer Vergleich ist besser als ein fetter Prozess. (Aus Indien)
Ein Mann kann nicht reich werden, wenn er für seine Familie sorgen muss.
(Navajo-Sprichwort)
Ein Mann, ein Wort - eine Frau, ein Wörterbuch. (Redensart)
Ein Mensch mit bewältigtem Pflichtenkreis und gutem Gewissen gleicht einem geordneten
Hause mit aufgeräumten Keller. (Volksweisheit)
Ein Mensch ohne Bildung ist ein Spiegel ohne Glanz.
Ein Mensch ohne Bücher ist blind. (Aus Island)
Ein Mensch ohne Geld ist wie ein Wolf ohne Zähne. (Aus Frankreich)
Ein Mensch von sanftem Charakter macht sich selbst und andere glücklich. (Arabisches
Sprichwort)
Ein Menschenleben retten ist mehr wert als eine siebenstöckige Pagode errichten. (Aus
China)
Ein Narr kann mehr fragen als sieben Weise beantworten können.
Ein Nein zur rechten Zeit erspart viel Widerwärtigkeit.
Ein Ochse, der viel brüllt, zieht wenig.
Ein Pfennig Frohsinn ist ein Pfund Kummer wert. (Aus England)
Ein Rat vor der Gefahr ist Wein, nach der Gefahr Essig.
Ein räudiges Schaf steckt eine ganze Herde an.
Ein rechtschaffener Ochse geht mitten durch den Dreck.
Ein Richter soll zwei gleiche Ohren haben.
Ein rollender Stein setzt kein Moos an.
Ein sauberes Gesicht braucht kein Wasser. (Aus Tschechien)
Ein schartig Beil verdirbt alles.
Ein Schelm, der mehr gibt, als er hat.
Ein schlechtes Handwerk, das seinen Meister nicht ernährt.
Ein schlechtes Schaf, das mit dem Wolf spazieren geht.
Ein Späßchen zur Zeit hat niemand gereut.
Ein Tag ohne Lachen ist ein verlorener Tag.
Ein Tag Regen tränkt sieben dürre Wochen.
Ein tauber Mann und eine blinde Frau sind ein stets glückliches Paar. (Aus Dänemark)
Ein Unglück kommt selten allein.
Ein verliebter Mann hält jeden Pickel für ein Grübchen. (Aus Japan)
Ein vernünftiger Mensch wird einer Hoffnung, die ins Wasser fiel, nie nachspringen. (Aus
Russland)
Ein voller Bauch studiert nicht gern.
Ein Vorsatz ist wie ein Aal: Leichter zu fassen als zu halten. (Lebensweisheit)
Ein wenig Hilfe will das Glück gern haben.
Ein Wort der Güte ist besser als eine Pastete.
Eine alte Geiß leckt auch gern Salz.
Eine dumme Frau kann dir mehr schaden, als dein klügster Feind.
Eine Eiche würde nicht so stark sein, wenn es keine Stürme gäbe.
Eine einzige Freude vertreibt hundert Sorgen. (Aus China)
Eine Frau wird mit einem Mann leicht fertig. Mit zwei Männern wird sie leichtfertig! (Aus
Berlin)
Eine Hand voll Geld ist besser als beide Hände voller Ratschläge.
Eine Hand wäscht die andere.
Eine Hütte, in der man lacht, ist besser als ein Palast, in dem man weint.
Eine Investition in Wissen bringt immer noch die besten Zinsen.
Eine Krähe hackt der andern kein Auge aus.
Eine Last, wohlgefasst, ist nur eine halbe Last.
Eine Liebesgabe, in Gesundheit gegeben, ist Gold, in Krankheit gegeben, Silber, und nach
dem Tod gegeben, Blei. (Hebräisches Sprichwort)
Eine Lüge schleppt zehn andere nach sich.
Eine rechte Dummheit ist immer noch mehr wert als eine falsche Weisheit.
Eine Reise von tausend Meilen beginnt auch nur mit einem Schritt! (Aus der Manschurei)
Eine schlechte Sache wird noch schlechter, wenn man sie verteidigt.
Eine Schwalbe macht noch keinen Sommer. (Sprichwort nach Aesop)
Eine Stunde Gerechtigkeit ist mehr als siebzig Jahre Gebet. (Aus der Türkei)
Einem armen Mann mangelt viel, einem Geizigen alles.
Einem fliehenden Feind soll man goldene Brücken bauen.
Einem frohen Gemüt lacht die Sonne auch bei Regenwetter.
Einem geschenkten Gaul schaut man nicht ins Maul.
Einem willigen Knecht soll man nicht zuviel aufbürden.
Einen alten Dreck soll man nicht aufrühren, sonst stinkt er. (Schweizer Sprichwort)
Einen Baum soll man biegen, solange er jung ist.
Einen Esel, der keinen Durst hat, kann man nicht zum Trinken bringen.
Einen Teil sollst Du verschenken. Einen Teil sollst Du ausgeben. Einen Teil sollst Du
sparen. (Persisches Sprichwort)
Einer acht's, der andre verlacht's, der dritte betracht's, was macht's? (Inschrift am
Rathaus zu Wernigerode)
Einer allein ist nicht einmal gut im Paradies. (Aus Italien)
Einer muss den Frieden beginnen wie den Krieg.
Einmal geschrieben ist so gut wie zehnmal gelesen.
Einmal ist wie nichts, zweimal wie zehnmal. (Aus Island)
Einmal sehen ist besser, als zehnmal hören.
Einsamkeit lässt Dichter und Philosophen entstehen. (Aus Brasilien)
Einst hebt die Reue ihre Stimm' und spricht: Warum, ach, hörten wir die Wahrheit nicht!
(Aus dem Persischen)
Eintracht ernährt, Zwietracht verzehrt.
Entfernt man alles rauchende Holz, ist am Ende kein Feuer mehr da. (Sprichwort aus
Westafrika)
Entschuldigung ist Höflichkeit, die zu spät kommt.
Entzünde kein Feuer, das du nicht löschen kannst. (Aus China)
Er hat nur zwei Hände, eine zum Nehmen, eine zum Behalten. Die zum Geben fehlt ihm.
Er hat sein Schäfchen im Trockenen. (Sprichwörtliche Redensart)
Erfahrung ist ein langer Weg und eine teure Schule.
Erfahrung ist eine teure Schule.
Erfahrungen sind die Jahresringe der Menschen.
Erfolg ist eine Reise, kein Ziel.
Erhalten ist schwerer als erwerben.
Erntest du Früchte vom Baum, so gedenke auch dessen, der ihn gepflanzt hat. (Aus Russland)
Ersparen ist leichter als erhalten.
Erst prob's, dann lob's.
Erst schmeicheln, dann kratzen, das schickt sich nur für Katzen.
Erst wägen, dann wagen.
Erstens kommt es anders, und zweitens als man denkt.
Erwerben ist leichter als erhalten. (Aus Serbien)
Es erstattet nimmer der Sieg, was verloren wird durch den Krieg.
Es fällt keine Eiche vom ersten Streiche.
Es gäbe mehr Erfolgsstreben auf der Welt, wenn die Erfolgreichen einen glücklicheren
Eindruck machten. (Aus den USA)
Es gehört mehr zum Haushalt, als vier Beine unter einem Tisch.
Es geht kein Ruf von nichts aus. (Aus Norwegen)
Es genügt nicht, zum Fluss zu kommen mit dem Wunsch, Fische zu fangen. Man muss auch das
Netz mitbringen. (Aus China)
Es gibt drei Arten von Menschen, mit denen es gut ist zu verkehren: Die innerlich Starken,
die Aufrichtigen und die, die viel gelernt haben. (Altchinesische Weisheit)
Es gibt keinen kleinen Feind.
Es gibt keinen Weg, der nicht auch nach Hause führt! (Spruch der Zulu)
Es gibt Leute, die nicht schlafen und trotzdem nicht wach sind. (Aus Korsika)
Es gibt Menschen, die Fische fangen, und solche, die nur das Wasser trüben. (Aus China)
Es ist besser ein Sack voll Gunst als ein Sack voll Geld.
Es ist besser Gewissen ohne Wissen, als Wissen ohne Gewissen.
Es ist dafür gesorgt, dass die Bäume nicht in den Himmel wachsen.
Es ist ein schlimmes Lachen, wobei ein anderer weint.
Es ist kein Mensch ohne ein Aber.
Es ist leicht zu sterben, aber schwer zu leben. (Aus Japan)
Es ist leichter einen Betrunkenen als einen Armen auf die Füße zu stellen. (Aus Israel)
Es ist leichter, eine alte Lüge zu glauben, als eine neue Tatsache.
Es ist leichter, gemeinsam in Notzeiten zu leben, als bei gutem Leben zusammenzuhalten.
(Aus China)
Es ist nett, wichtig zu sein. Aber ist es wichtiger, nett zu sein.
Es ist nicht alles erstrebenswert, was unerreichbar ist.
Es ist nicht alles Gold was glänzt.
Es ist nicht leicht, Glück mit Anstand zu tragen. (Aus England)
Es ist nicht schwer, einen hohlen Kopf hoch zu tragen.
Es ist nichts so fein gesponnen, es kommt doch ans Licht der Sonnen.
Es ist nie gut, wenn man mit dem Hintern vorangeht. (Aus Nordamerika)
Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen.
Es ist noch nicht aller Tage Abend. (Redensart)
Es ist oft besser, zu wollen, was man nicht hat, als zu haben, was man nicht will.
Es ist so leicht, witzig und böse zu sein, aber schwer, witzig und liebevoll. (Aus China)
Es ist, um auf die Akazien zu klettern. (Volksmund)
Es kann keiner gerecht sein, der nicht menschlich ist.
Es kann nicht jeder klug, wohl aber rechtschaffen sein.
Es kommt alles an den Tag, was unterm Schnee verborgen lag.
Es kommt nicht jeder heil aus dem Bade, der gesund hineingeschickt wurde. (Aus Rumänien)
Es kommt oft anders, als man denkt.
Es meint jede Frau, ihr Kind sei ein Pfau.
Es muss ein guter Sprecher sein, der einen Schweiger verbessert.
Es müssen starke Beine sein, die den Reichtum tragen können. (Aus Holland)
Es schlägt nicht immer ein, wenn es donnert.
Es sind immer die Fetttöpfe, um die sich die Fliegen sammeln.
Es sind keine echten Meister, die alles und alle meistern wollen.
Es stolpern mehr Menschen über ihre Zunge als über ihre Füße.
Es tut nicht gut, wenn viel' regieren, das Steuer soll nur einer führen. (Aus der
Seemannssprache)
Es wird nichts so heiß gegessen, wie es gekocht wird.
Es wird überall nur mit Wasser gekocht. (Redensart)
Essen und Trinken hält Leib und Seele zusammen.
Fälle nicht den Baum, der dir Schatten spendet. (Arabisches Sprichwort)
Fallen ist keine Schande, aber liegen bleiben.
Fange nie an, aufzuhören; höre nie auf, anzufangen.
Fehler entstehen durch Hast - deshalb tue nie etwas in Unruhe. (Aus China)
Fetter Trank macht fette Schweine.
Feuer soll man nicht in Papier einhüllen.
Fische fängt man mit Angeln, Leute mit Worten.
Fleißige Schüler macht fleißige Lehrer.
Fliege nicht eher, als bis dir Federn gewachsen sind.
Flüsse und Berge kann man verändern, nicht aber die Menschen. (Aus China)
Frage um Rat, doch gebrauche deinen eigenen gesunden Verstand. (Jüdisches Sprichwort)
Frauen sind das Paradies der Augen, das Fegefeuer des Beutels und die Hölle der Seele.
(Aus Spanien)
Frei ist, wer keine Verletzungen fürchten muss.
Fremdes Brot ist ein herbes Brot.
Fressen und Saufen macht die Ärzte reich.
Freue dich nie, dass jemand weggeht, ehe du nicht weißt, wer sein Nachfolger wird.
(Arabischer Spruch)
Freundlichkeit ist eine Sprache, die Taube hören und Blinde sehen. (Aus Irland)
Freundschaft besteht darin, dass man einander nie im Stich lässt! (Mongolisches Sprichwort)
Friede am Herd deiner Hütte wiegt die Feindschaft der ganzen Welt auf. (Aus Senegal)
Friede währt - Unfriede zehrt!
Frisch gewagt ist halb gewonnen.
Fröhlichkeit und Mäßigkeit sind die besten Ärzte.
Fühlst du dich von jemand beleidigt, so stellst du dich unter ihn. (Östliche Weisheit)
Führe dein Geschäft, oder es wird dich führen.
Für die Maus ist die Katze ein Löwe. (Aus Albanien)
Für eine Frau ist es besser, den Mann zu heiraten, von dem sie geliebt wird, als den Mann,
den sie liebt. (Aus Arabien)
Für Geld kann man den Teufel tanzen lassen.
Für Geld und gute Worte kann man alles haben.
Fürchte Dich nicht vor dem langsamen Vorwärtsgehen, fürchte Dich nur vor dem Stehen bleiben. (Aus China)
Fuß vor Fuß bringt gut vorwärts.
Geben ist seliger als nehmen.
Geben ist seliger denn nehmen.
Gebranntes Kind scheut das Feuer.
Geduld bringt Rosen.
Geduld ist der Schlüssel zur Freude. (Arabisches Sprichwort)
Geduld ist die Stärke der Mächtigen.
Geduld ist die Tugend der Schafe.
Geduld ist eine Arznei gegen den Kummer.
Geduld und Fleiß erringt den Preis!
Gefühle ändern eine Meinung rascher als Tatsachen.
Gegen die Obrigkeit und den Winter kommt keiner an. (Aus Slowenien)
Gegessenes Brot ist schwer zu verdienen. (Aus Polen)
Geh deinen eigenen Weg, und schlag nicht den Pfad eines anderen ein!
Geht der Wein aus, hört das Gespräch auf, geht das Geld aus, bleiben die Freunde aus. (Aus
Rumänien)
Geiz ist das Ross, das Wein fährt und Wasser säuft.
Geiz ist die größte Armut. (Aus Deutschland)
Geiz wird nicht satt, bevor er den Mund voll Erde hat.
Geizige Leute sind unangenehme Zeitgenossen, aber sehr angenehme Vorfahren. (Volksmund)
Geküsster Mund wird nicht wund.
Geld allein macht nicht glücklich.
Geld bringt mehr Leute um als eine Keule. (Aus Russland)
Geld ist weder bös noch gut; es liegt an dem, der's brauchen tut. (Aus Deutschland)
Geld macht nicht glücklich, aber es gestattet uns, auf verhältnismäßig angenehme Weise
unglücklich zu sein. (Aus Amerika)
Geld öffnet alle Türen, außer der Himmelstür. (Aus Italien)
Geld regiert die Welt.
Geld wird durch Feuer geprüft. Der Mensch durch Geld. (Aus China)
Gelegenheit macht Diebe.
Gemächlich kommt auch weit.
Gemalte Blumen riechen nicht.
Genug ist besser als zuviel.
Genügend Schaufeln voll Erde: Ein Berg. Genügend Eimer voll Wasser: Ein Fluss. (Aus China)
Gepflegtes Aussehen ist eine schweigende Empfehlung. (Aus Böhmen)
Gescheite Hähne frisst der Fuchs auch.
Geschrei macht den Wolf größer als er ist.
Gesetze sind wie Spinnweben: Die großen Hummeln brechen durch, die Fliegen bleiben hängen.
(Aus Polen)
Gestrenge Herren regieren nicht lange.
Gesundheit kommt vom Herzen, und Krankheit geht zum Herzen. (Aus Tschechien)
Gesundheit ohne Geld ist ein halbes Fieber. (Aus England)
Gesundheit und Reichtum wachsen selten im selben Beet. (Aus dem Burgund)
Gewalt macht schnellen Vertrag.
Gewinn ist das Geld, das zählt.
Gewinn ist Segen, wenn man ihn nicht stiehlt.
Gewinne deinen Prozess und verliere dein Geld. (Aus China)
Gewöhnung ist Opium für die Einbildungskraft.
Gib jedem ehrlich Tadel oder Lob, aber gib es nicht zu grob.
Gib jedem Tag die Chance, der schönste deines Lebens zu werden. (Altes Sprichwort)
Gibt man einem Menschen einen Fisch, so wird er für einen Tag satt. Lehrt man ihn aber zu
fischen, dann hat er für immer zu essen. (Aus China)
Glaube mehr den Taten als den Worten.
Glauben heißt, durch den Horizont blicken. (Aus Afrika)
Gleich und gleich gesellt sich gern.
Gleiche Bürde hält feste Freundschaft.
Glück hat auf die Dauer nur der Tüchtige.
Glück ist ein Buckel, der schwer zu tragen ist.
Glück ist, wenn Gelegenheit auf Bereitschaft trifft.
Glück und Glas, wie leicht bricht das!
Glück und Regenbogen sieht man nicht über dem eigenen Haus, sondern nur über fremdem.
Glück und Unglück gehen gewöhnlich dahin, wo schon das meiste davon ist.
Gold geht zu jeder Pforte ein, außer zu der des Himmels. (Aus England)
Gold wird durch Feuer geprüft, die Frau durch Gold, der Mann durch die Frau. (Aus
Nordamerika)
Goldener Schlüssel macht jedes Tor auf.
Goldner Zaum macht's Pferd nicht besser.
Gott legt das Maßband nicht um den Kopf, sondern um das Herz. (Aus Irland)
Gott schenkt Dir das Gesicht, lächeln musst du selber! (Aus Irland)
Gott schickt uns das Fleisch, aber der Teufel die Köche. (Aus Italien)
Gott schließt nie eine Tür, ohne eine andere zu öffnen. (Aus Irland)
Gott verspricht eine sichere Landung, aber keine ruhige Reise. (Aus England)
Grabe den Brunnen, ehe du Durst hast. (Aus China)
Große Dinge sprechen sich am besten durch Schweigen aus.
Große Schmerzen haben keine Zunge. (Aus Frankreich)
Großen Herren und schönen Frauen soll man dienen, doch nicht trauen.
Gut Ding will Weile haben.
Gut reden ist nicht gut sein, gut handeln ist gut sein.
Gut will zu Gut. (Aus Deutschland)
Gute Belohnung macht willige Arbeiter.
Gute Freunde findet man nicht am Wege.
Gute Freunde hab' ich viel, bis ich sie gebrauchen will!
Gute Gründe müssen den besseren weichen.
Gute Haushaltung macht kleines Einkommen groß.
Gute Vorsätze verdrängen schlechte Gewohnheiten.
Gute Ware lobt sich selbst.
Gute Werke vertreiben die bösen. (Koran)
Güte, die auf Gegenwert rechnet, ist nicht Güte! (Aus China)
Guter Anfang ist halbe Arbeit. (Sprichwörtlich)
Guter Lohn macht hurtige Hände.
Guter Nam' und Redlichkeit, übertrifft den Reichtum weit.
Guter Rat ist teuer!
Guter Ruf ist Goldes wert!
Guter Same geht bald auf.
Guter Wille hat geschwinde Füße.
Gutes Werk lobt sich selbst.
Haar und Unglück wächst über Nacht.
Habsucht macht arm bei allem Reichtum.
Halbe Erfolge sind die gefährlichsten.
Handle mit dem Herzen, aber nicht mit den Stimmbändern. (Spruch der Eskimos)
Handwerk hat goldenen Boden.
Hartes Brot ist nicht hart - kein Brot, das ist hart!
Hast du es eilig, so mache einen Umweg. (Aus Japan)
Hast du im Leben tausend Treffer, man sieht's, man nickt, man geht vorbei. Doch nie
vergisst der kleinste Kläffer, schießt du ein einzig Mal vorbei.
Hat man dem Kinde etwas versprochen, so soll man es halten. Sonst lernt es lügen. (Talmud)
Hebt man den Blick, so sieht man keine Grenzen. (Aus Japan)
Heirate nie um Geldes willen, du leihst es billiger. (Aus Schottland)
Heute ist die beste Zeit. (Deutsches Sprichwort)
Heute ist heute, aber morgen ist ein unbegreiflicher Tag. (Aus Holland)
Hilf dir selbst, so hilft dir Gott.
Hin und her ist gleich weit!
Hinter'm Rücken lernt man sich am besten kennen.
Hoch schwören zeugt tiefe Lügen.
Hochmut kommt vor dem Fall.
Hoffen und Harren macht manchen zum Narren.
Hoffnungen gleichen den Wolken. Einige ziehen vorüber andere geben Regen.
Höfliche Worte machen die Zähne nicht stumpf.
Höfliche Worte vermögen viel und kosten doch wenig.
Höflichkeit ist eine Münze, die nur den bereichert, der sie ausgibt. (Aus China)
Hohe Bäume fangen viel Wind. (Aus Holland)
Hohles Geschirr klingt am lautesten.
Holzauge sei wachsam! (Redensart)
Hopfen und Malz, Gott erhalt's.
Hunde an Ketten sind bissiger als alle anderen.
Hunde, die am meisten bellen, beißen am wenigsten.
Hunde, die bellen, beißen nicht.
Hunger macht saure Bohnen süß.
Hüte dich vor dem Schleicher, der Rauscher tut dir nichts.
Hüte dich vor Leuten, die Brot predigen und Gänsebraten essen. (Aus Rumänien)
Ich hab dich gern, mein Armband, aber lieber ist mir mein Handgelenk. (Aus Kurdistan)
Ich habe Geld, du hast Geld, folglich sind wir Freunde. (Aus China)
Im Becher ertrinken mehr als im Wasser. (Altfränkisches Sprichwort)
Im Beet des Erfolges blüht die Verwegenheit. (Aus Nepal)
Im Glück ist Tugend leicht.
Im Krieg und in der Liebe: Der Sieger hat immer recht. (Aus Spanien)
Im Leben regiert das Glück, nicht die Weisheit. (Theophrast)
Im Regen ist mehr Last als Lust, mehr Beschwer denn Ehr.
Im Reich der Hoffnung wird es nie Winter. (Aus Russland)
Im Sparstrumpf steckt kein Zinsfuß.
Immer ruhig und gediegen, was nicht fertig wird, bleibt liegen.
Immer zu müssen ist genauso schlecht, wie nie zu dürfen.
In den Brunnen, aus dem man getrunken hat, darf man nicht speien.
In den Fußstapfen der Ahnen läuft es sich gut. (Aus Malaysia)
In der Kürze liegt die Würze.
In der Nacht sind alle Katzen grau.
In der Not frisst der Teufel Fliegen.
In der Schule bevorzuge man die Tüchtigen, befördere die Fähigen, gebrauche die Wissenden!
(Aus China)
In die Hölle ist es überall gleich weit.
In einer harten Schale steckt oft ein weicher Kern.
In Komplimenten ist Sparsamkeit höflich.
In Not gegeben, ist doppelt gegeben. (Aus der Ukraine)
In zwei Kähnen kann niemand zur gleichen Zeit rudern. (Aus Serbien)
Intuition ist Vernunft in Eile.
Irren ist menschlich, vergeben ist göttlich!
Irren ist menschlich. (Sprichwort nach Seneca)
Iss mit deinem Freund, aber mach keine Geschäfte mit ihm. (Aus Armenien)
Ist das Bier im Manne, ist der Verstand in der Kanne.
Ist der Wagen einmal umgekippt, so fehlt es nicht an guten Ratschlägen. (Aus Bulgarien)
Ist die Freude in der Stube, lauert die Sorge im Flur. (Aus Dänemark)
Jahre lehren mehr als Bücher.
Jammere nicht über ein Unglück, das noch gar nicht eingetroffen ist. (Aus Ägypten)
Jammern füllt keine Kammern.
Je dunkler die Nacht, desto schöner der Tag!
Je enger der Käfig, je schöner die Freiheit.
Je größer der Berg, desto tiefer das Tal!
Je mehr Einsicht, je mehr Nachsicht. (Alter Spruch)
Je mehr Geld, je größer die Rechnung.
Je näher beim König, desto näher beim Galgen. (Aus Dänemark)
Je später der Abend, desto schöner die Gäste.
Je weniger Ausbildung, je mehr Einbildung.
Je weniger Verstand einer hat, umso weniger merkt er den Mangel. (Aus England)
Jede Freude enthält einen Tropfen Wermut.
Jedem Narren gefällt seine Kappe.
Jedem Tierchen sein Pläsierchen.
Jeder dumme Junge kann einen Käfer zertreten, aber alle Professoren der Welt können keinen
herstellen. (Aus China)
Jeder Dummkopf mag zu Geld kommen, aber um es zu behalten, braucht es einen klugen Mann.
(Aus Amerika)
Jeder Hahn kräht am liebsten auf dem eigenen Mist. (Aus Italien)
Jeder ist seines Glückes Schmied.
Jeder ist sich selbst der Nächste.
Jeder ist so alt wie er sich fühlt.
Jeder kehre vor seiner Tür.
Jeder Krämer lobt seinen Kram.
Jeder leitet das Wasser auf seine eigene Mühle.
Jeder Mensch hat einen Narren in seinem Ärmel.
Jeder möchte sich einen Narren halten, aber keiner will ihn füttern. (Aus Schweden)
Jeder nimmt die Farbe seiner Umwelt an. (Fernöstliches Sprichwort)
Jeder nur zu oft vergisst, dass er allein nicht jeder ist. (Redensart)
Jeder Topf findet seinen Deckel.
Jeder Vogel singt, wie ihm der Schnabel gewachsen ist.
Jeder weiß selbst am besten, wo ihn der Schuh drückt.
Jedermanns Freund ist niemandes Freund!
Jugend und Zucht bringt im Alter reiche Frucht.
Jung zu bleiben und alt zu werden ist das höchste Gut.
Junger Faulenzer, alter Dieb.
Junger Most sprengt alte Schläuche.
Katz aus dem Haus, rührt sich die Maus.
Kein Fisch ohne Gräte - kein Mensch ohne Fehler.
Kein Gewand kleidet schöner als die Demut.
Kein Opfer ist uns zu groß, wenn es die anderen bringen. (Volksweisheit)
Kein Stolz wie der eines reich gewordenen Armen. (Aus Frankreich)
Keine Antwort ist auch eine Antwort.
Keine Kette ist stärker als ihr schwächstes Glied.
Keine Kunst ist's, alt zu werden, es ist Kunst, es zu ertragen.
Keine Maus erstickt unter einem Fuder Heu.
Keine Regel ohne Ausnahme.
Keine Rose ohne Dornen.
Keiner ist mehr als Mensch. (Aus Italien)
Keiner ist so blind wie der, der nicht sehen will.
Keiner ist so taub wie derjenige, der nicht hören will.
Kinder sehen mehr darauf, was die Eltern tun, als was sie sagen.
Kinder und Narren sagen die Wahrheit.
Klag niemand dein Leid, so wird es nicht breit.
Klappern gehört zum Handwerk.
Klau einen Hammel - sie hängen dich. Stiehl die ganze Herde - sie handeln mit dir.
(Sprichwörtlich)
Kleider machen Leute. (Redensart)
Kleine Diebe henkt man, vor großen zieht man den Hut ab.
Kleine Freuden sind Blumen im Teppich des Lebens.
Kleine Geschenke erhalten die Freundschaft.
Kleine Glöckchen klingen auch.
Kleine Glöcklein klingen auch.
Kleine Kinder kleine Sorgen, große Kinder große Sorgen.
Kleine Kinder treten der Mutter auf die Kleider, große auf's Herz!
Kleine Mäuse haben auch Schwänze.
Kleine Sorgen machen viele Worte, große sind stumm.
Kleiner Zank, großer Stank.
Klingt das Schwert, so bricht der Herd.
Klopft die Not an, macht die Liebe die Tür auf.
Klug ist jeder - der eine vorher, der andere hinterher! (Aus Russland)
Klug zu fragen, ist schwieriger, als klug zu antworten. (Aus Persien)
Kluge Hühner legen auch in die Nesseln.
Kluge Köpfe sprechen über Ideen, mittelmäßige über Vorgänge und schwache über Menschen.
Klugheit steckt nicht in den Jahren, sondern im Kopf. (Aus Armenien)
Kommt Zeit, kommt Rat.
Kraft, die nicht wirkt, erschlafft.
Krankheit kommt geritten und geht zu Fuß fort. (Aus Wallonien)
Krativität heißt, aus dem Chaos Ordnung schaffen.
Kritik ist gut, Selbstkritik besser.
Kritik ist gut, Vorbild besser.
Lang geborgt ist nicht geschenkt!
Langsam hat bald Feierabend.
Laß die Zunge nie schneller als die Gedanken sein.
Lasse Deine Füße nie schneller laufen als die Schuhe. (Aus Schottland)
Leb' als wolltest du täglich sterben, schaff' als wolltest du ewig leben.
Leben und nichts erlangen, heißt Fischen und nichts fangen.
Leere Tonnen geben großen Schall.
Lege nicht alle deine Eier in einen Korb! (Aus Kanada)
Lege Wert auf gute Gesellschaft, auch wenn du allein bist. (Aus Ungarn)
Lehrers Kinder, Pfarrers Vieh gedeihen selten oder nie.
Leichtsinn und Torheit sind Nachbarn.
Leid währt nicht immer, Ungeduld macht's schlimmer.
Leihe Geld einem, der es nicht zurückzahlt, und er wird es dir noch übel nehmen. (Aus
China)
Leihen macht Freunde, Wiederfordern Feinde.
Lernen ist wie das Rudern gegen den Strom; sobald man aufhört, treibt man zurück. (Aus
China)
Liebe deine Feinde, aber sei schneller als sie. (Aus China)
Liebe deinen Nachbarn, aber reiß' den Zaun nicht ein.
Liebe geht durch den Magen.
Liebe ist der Morgen der Tugend, Hass der Abend der Sünde. (Aus Lettland)
Liebe kommt der Bitte zuvor.
Liebe macht sehend, Leidenschaft blind.
Liebe und Moschus lassen sich nicht verheimlichen.
Liebe vermag viel - Geld alles. (Aus Frankreich)
Lieber ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende.
Lieber einen Esel im Vollbesitz als ein Kamel im Teilbesitz. (Aus Ägypten)
Lug und Trug ist der Welt Acker und Pflug.
Lügen haben kurze Beine.
Lust und Liebe zu einem Ding macht die schwerste Arbeit gering.
Lustig gelebt und selig gestorben heißt dem Teufel die Rechnung verdorben.
Mach es wie die Sonnenuhr: Zähl die heitern Stunden nur!
Man bringt Boshafte um eine Freude, wenn man ihre Bosheit nicht bemerkt.
Man entgeht wohl der Strafe, aber nicht dem Gewissen.
Man fang' das Lied zu hoch nicht an, dass man's zu Ende singen kann.
Man glaubt einem Auge mehr als zwei Ohren.
Man hat seinen Geist nie so nötig, als wenn man mit einem Dummkopf zu tun hat. (Aus China)
Man kann nicht die Kuh verkaufen und die Milch behalten. (Aus Schottland)
Man kann Weinenden nicht die Tränen abwischen, ohne sich die Hände nass zu machen. (Aus
Afrika)
Man kauft kein Boot, das unter Wasser steht. (Aus dem Kongo)
Man kennt einen Menschen erst dann, wenn man ihn lächeln sah. (Aus Persien)
Man lebt nicht, wenn man nicht für etwas lebt.
Man muss das Beste hoffen, das Schlimme kommt von selbst.
Man muss das Eisen schmieden, so lange es heiß ist.
Man muss die Feste feiern, wie sie fallen.
Man muss die Menschen nehmen, wie sie sind.
Man muss Frieden schließen, solange man noch kämpfen kann.
Man muss gegen den Strom schwimmen, um an die Quelle zu gelangen. (Aus China)
Man muss immer mit Leuten rechnen, auf die man nicht zählen kann. (Lebensweisheit)
Man muss leben, wie man kann, nicht wie man will.
Man richtet zwischen reich und arm so ungleich, dass es Gott erbarm'!
Man soll das eine tun und das andere nicht lassen. (Altes Sprichwort)
Man soll das Eisen schmieden, solange es heiß ist.
Man soll den Bissen nicht größer machen, als der Mund ist.
Man soll den Tag nicht vor dem Abend loben.
Man soll die Kirche im Dorf lassen. (Redensart)
Man soll junge Bäume biegen, aber nicht brechen.
Man soll junge Menschen biegen, aber nicht brechen.
Man soll nicht alles an einen Nagel hängen.
Man soll nicht bitten, wo man nichts nehmen kann.
Man soll nicht kratzen, was einen nicht juckt.
Man soll nicht leeres Stroh dreschen.
Man soll sich keinen Hof kaufen, sondern gute Nachbarn. (Aus Spanien)
Man soll sich nicht ausziehen, ehe man schlafen geht.
Man sollte nur die Hälfte glauben von dem, was einem erzählt wird.
Man straft gern am Gesind', was verbrochen hat das Kind.
Man trauert den Rosen nicht nach, wenn die Wälder sterben. (Aus Polen)
Man vergisst bald, was man nicht gern tut.
Man vergisst nichts schneller als Wohltaten.
Manche Leute fällen einen Baum, wenn sie einen Zahnstocher brauchen. (Volksmund)
Manche Menschen wollen immer glänzen, obwohl sie keinen Schimmer haben. (Lebensweisheit)
Mancher braucht einen neuen Menschen und kauft nur einen neuen Rock.
Mancher droht, der selber zittert.
Mancher kommt erst zu Brot, wenn er nicht mehr beißen kann.
Mancher kommt zu Pferd an und geht zu Fuß weg!
Mancher kriecht und kommt doch zu nichts.
Mancher verschenkt die Schuh', stiehlt aber das Leder dazu.
Mancher will immer eine Extrawurst gebraten haben.
Mancher will wie ein Fürst bedient werden und wie ein Handwerker bezahlen.
Mein Name ist Hase, ich weiß von nichts. (Redensart)
Mein und Dein bringt alles Unglück herein.
Mische Dich nicht in fremde Händel.Sprichwort
Mit der Lüge kommt man durch die ganze Welt, aber nicht mehr zurück. (Aus Polen)
Mit der Zeit wird auch die kleinste Bürde schwer.
Mit einem Gramm Frohsinn vertreibt man einen Zentner Sorge.
Mit einem kleinen Köder fängt man einen großen Fisch. (Aus Deutschland)
Mit einer Handvoll Gewalt kommt man weiter als mit einem Sack voll Recht.
Mit fremdem Verstande wirst du nicht weit reiten. (Aus Litauen)
Mit Geduld und Spucke fängt man manche Mucke.
Mit Gold ist jede Festung zu erobern.
Mit großen Herren ist schlecht Kirschen essen.
Mit Schweigen treibt man Politik.
Mit Speck fängt man Mäuse.
Mit Worten ist jeder ein Held. (Aus Ghana)
Mit Zank und Streit kommt man nicht weit.
Mitgefangen, Mitgehangen.
Morgenstund hat Gold im Mund.
Müßiggang ist aller Laster Anfang.
Nach den Flitterwochen kommen die Zitterwochen.
Nach der Gesundheit leben ist ein elend Leben.
Nach getaner Arbeit ist gut ruh'n.
Nach Regen wächst das Gras, nach Wein das Gespräch. (Aus Schweden)
Nach und nach kommt sicher zum Ziel.
Nachdem ein Ding geschehen ist, sind alle Gräben voll Weisheit.
Nachtigall, ick hör dir trappsen. (Berliner Redensart)
Nadel ohne Spitz' ist nicht viel nütz.
Nahe schießen hilft nicht - man muss treffen!
Natur geht über Erziehung.
Nehm' ich keine Geschenke, so behalt' ich freie Gelenke. (Latein. Sprichwort)
Neid ist sein eigener Folterknecht. (Aus England)
Neue Besen kehren gut.
Neue Ideen drücken oft wie neue Schuhe.
Neuerung macht Teuerung.
Nicht alles Erlaubte ist auch ehrenhaft.
Nicht das Amt ehrt den Mann, sondern der Mann ehrt das Amt. (Talmud)
Nicht das Argument, sondern die Person überzeugt.
Nicht die alten Leute frage um Rat, sondern die, die gelitten haben. (Aus der Ukraine)
Nicht die Geburt macht schlecht und gut, von Adel ist, wer edles tut.
Nicht für die Schule, sondern für das Leben lernen wir. (Sprichwort nach Seneca)
Nicht jeder, der einen Bart trägt, ist schon ein Prophet.
Nicht jeder, der hämmert und klopft, ist auch ein Schmied.
Nicht jeder, der Sporen trägt, hat ein Pferd. (Aus Spanien)
Nicht reich macht zufrieden - zufrieden macht reich. (Aus dem Schwarzwald)
Nicht Schmerz tötet, sondern unablässiges Erinnern. (Aus Ruanda)
Nicht vielen, nur den besten wolle gefallen.
Nichts auf der Welt ist so gerecht verteilt wie der Verstand: Jeder glaubt, genug davon zu
haben. (Lebensweisheit)
Nichts bringt Nachbarn einander so nahe wie ein guter Zaun.
Nichts geschieht ohne Risiko, aber ohne Risiko geschieht auch nichts.
Nichts ist vollkommen auf der Welt.
Nichts ist zu schwer für den, der will.
Nichts lässt sich leichter bauen und schwerer abreißen als Luftschlösser.
Nichts macht so müde wie Nichtstun.
Niemand fürchtet sich mehr als derjenige, den man am meisten fürchtet. (Aus Persien)
Niemand hat ein Recht auf alle seine Rechte. (Aus den USA)
Niemand ist so arm, wie der, der nichts abgeben kann.
Niemand kann man so leicht täuschen wie sich selbst.
Niemand kann mehr Freiheit gewähren, als er selbst hat.
Nimm dich in acht vor Leuten, die nicht trinken.
Nimm dich in acht vor Wein und Liebe, sie machen beide blind.
Nimm dir Zeit, um zu träumen; das ist der Weg zu den Sternen. (Aus Irland)
Nimm vieles ein, gib wenig aus, dann hast du immer Geld im Haus.
Nimmt der Wein den Kopf dir ein, sind auch die Füße nicht mehr dein.
Nord, Ost, Süd, West, zu Haus ist's am best.
Not macht erfinderisch.
Not, Person und Zeit machen die Gesetze eng und weit.
Nur der Narr fällt zweimal in dieselbe Grube. (Aus der Türkei)
Nur ein dummer Mensch wird behaupten, nie einen Fehler gemacht zu haben. (Sprichwörtlich)
Nur ein Narr hört, was ihm zu Ohren kommt.
Nur einmal geht der Fuchs in die Falle. (Aus Bulgarien)
Nur mit den Augen der anderen kann man seine Fehler gut sehen. (Aus China)
Nur von dem Bett, in dem du gelegen hast, kennst du die Flöhe. (Suaheliweisheit)
Nur wenige Narren tragen eine Maske.
Nur wer bereut, dem wird verzeihn im Leben.
Nur wer den Mund halten kann, sollte ihn öffnen dürfen.
Nur wer die Herzen bewegt, bewegt die Welt.

 


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