Linktipps: Die EnglischlehrerinEs war vor etwa 7 Jahren. Ich war damals 19 Jahre alt und auf dem Gymnasium in Karlsruhe. Es war kurz nach dem Schriftlichen Abitur. Die Hauptperson um die sich alles dreht, war meine damalige Englischlehrerin. Sie war spanischer Abstammung, 38 Jahre alt und eine sehr attraktive Frau, mit schwarzen Haaren und typisch südländischer, immer leicht gebräunter Haut. Ich war eigentlich immer erregt, wenn ich sie sah, denn sie hatte dieses gewisse etwas, was mich anmachte. Sie wußte auch das sie schön war und versteckte es auch nicht. So kam sie immer elegant und erotisch, aber nicht aufreizend und aufdringlich gekleidet zum Unterricht. Mal ein kurzer Rock mit mittelhohen Pumps, mal eine weiße, enge Bluse. Alles was mich schon damals eben richtig angemacht hat. Zu meinem Vorteil, war Sie im Unterricht sehr auf die Schüler fixiert, die gut Englisch konnten. So kam es im Unterricht häufig vor, daß sie sich mit mir unterhielt, wenn die anderen Übungen machten, sich vor mir auf den Tisch setzte, sich heruntergebeugt hat und meine Arbeit kontrollierte. Trotzdem blieb sie immer die elegante, unnahbare, distanzierte Lehrerin. Eines Nachmittags dann wollte ich in die Videothek, um einen Film auszuleihen, als ich sah, wie sie vor mir durch die Tür ging. Ich hatte richtig Herzklopfen und bekam feuchte Hände, denn es war das allererste mal, daß ich sie "privat", also außerhalb des Schulgeländes sah. Sie hatte mich nicht gesehen und ich versuchte sie unbemerkt durch die vielen Regale zu beobachten. Ich habe gedacht ich träume, als ich sah wie sie sich schüchtern umschaute und dann schnell durch die Tür schlüpfte hinter der sich die Pornos befanden. "Na die muß es aber nötig haben", dachte ich und folgte ihr weiter, nachdem sie die Videothek mit einer Tüte in der Hand wieder verließ. Sie ging in ein Café gleich in der Nähe. Von draußen, durch die Scheibe, sah ich wie sie sich ganz in eine Ecke verkrochen hatte und anfing in ihrer Tüte zu wühlen. Dabei leckte Sie sich unauffällig, aber für mich, der sie beobachtete, deutlich sichtbar, über die Lippen. Mein Schwanz richtete sich im Nu in meiner Hose auf. Ich faßte allen Mut zusammen und ging in das Café. Ich wollte Sie "zufällig" treffen und ihr kurz Hallo sagen. Als sie mich erkannte nestelte sie erregt mit den Fingern herum und konnte nur mit Mühe die Videocassette in die Tüte stecken und unter dem Tisch verschwinden lassen. Wir begrüßten uns. Sie wirkte natürlich fahrig und errötete leicht, da sie davon ausgehen mußte, daß ich gesehen hatte, was in ihrer geheimnisvollen Tüte war. Wir unterhielten uns über alles mögliche und je länger ich sie ansah, desto erregter wurde ich. Es war Sommer, ich hatte nur Shorts und T-Shirt an und bemerkte plötzlich, daß mein Riemen deutlich unter den knappen Shorts zu sehen war. Sie hat wohl auch bemerkt, daß ich plötzlich ungeschickt auf dem Stuhl herumgerutscht bin um die Erregung zu verbergen und ich sah wie Sie bei einem Blick auf meine Hose die Augenbrauen hochzog. Ihre Stimme klang wie von einem anderen Stern, als sie mich fragte, ob Sie mich so erregte. Ich stotterte etwas unverständliches. Ohne weitere Diskussion und wohl durch die Vorstellung demnächst diesen Porno anzusehen legte sie ihre Hand ziemlich weit oben auf meinen Oberschenkel. Zuerst ist Sie erschrocken, als Sie merkte, daß sie ihre Hand direkt auf meine Eichel gelegt hatte. Dann aber begann Sie von der Spitze bis zum Bauch mit ihren zarten Fingern darauf entlang zu gleiten. "Oh sind Sie wahnsinnig geworden" stöhnte ich geschockt, aber gleichzeitig glücklich. "Warum denn, hier sieht uns doch niemand. Oder hast du etwa Angst vor mir?", flüsterte sie und rieb dabei weiter meinen steifen Schwanz. Ich stöhnte nur passiv und ließ mir fortan und wie in Trance alles gefallen. Verborgen unter der Tischdecke griff Sie mir dann in die Hose und zog meinen Schwanz heraus. Sie begann mit großer Raffinesse und Wonne daran zu wichsen und schob sich nach einer Weile selbst eine Hand unter das leichte Sommerkleid. Durch die Dauererrektion von vorher und das schnelle Wichsen, dauerte es keine Minute, bis ich merkte, daß ich gleich abspritzen würde. Glücklicherweise saßen wir beide ziemlich isoliert in einer Ecke des Cafés, so daß die anderen wenigen Gäste nicht mitbekamen was sich unter unserem Tisch abspielte. Sie rieb sich sehr heftig ihre Muschi und ich konnte deutlich das schmatzende Geräusch ihrer nassen Fotze hören. Sie scheint wirklich geil auf mich zu sein, dachte ich nicht ohne Stolz. Das brachte mir auch mein Selbstbewußtsein wieder zurück und ich forderte Sie auf zur Toilette zu gehen. Mit Mühe konnte ich meinen Orgasmus zurückhalten, meinen Schwanz in die Hose packen und ihr auf die Toilette folgen, wo wir uns im Damenklo einschlossen. Kaum hatte Sie meinen Schwanz wieder aus der Hose befreit, kniete Sie sich nieder und begann ihn zu streicheln. Er war durch den Wechsel in die Damentoilette wieder etwas erschlafft und hing in einem leichten Bogen nach unten. Sie umfaßte ihn etwa in der Mitte mit ihrem Daumen und Zeigefinger. Die beiden Finger bildeten einen Kreis und umschlossen ihm unter leichtem Druck. Sie schob ihre Hand in Richtung meiner Eier und zog dabei meine Vorhaut zurück, so daß die Eichel violett glänzend direkt vor ihr war. Mit den anderen drei Fingern griff sie jetzt meinen Sack und schob ihre Hand noch etwas weiter zurück, so daß sie mir leicht in den Bauch drückte. So wirkte mein Schwanz noch länger als normal und das Gefühl ihrer zarten Hände, die meinen Riemen fest umschlossen, war total geil. Sie streckte die Zunge aus, berührte meine Eichel und leckte von unten auf die Spitze. Sie versuchte einen dünnen Speichelfaden daran "festzumachen", den sie in die Länge zog, wenn sie ihren Kopf etwas zurück bewegte. Sie umschloß ihn mit ihren Lippen und begann leicht daran zu saugen. Ihre Lippen öffneten sich, stülpten sich einen Zentimeter nach vorne, umschlossen wieder meinen Schwanz und sie hatte ihn jetzt etwas tiefer im Mund. Dabei blickte sie mir von unten nach oben in die Augen. Sie wiederholte das so oft, bis mein Schwanz komplett in ihrem Mund verschwunden war. Es war ein unglaubliches Gefühl zu spüren, wie sie sich langsam meinen Schwanz in den Hals schob. Das war der tiefste Mundfick, den ich bis dahin erleben durfte. Es war der Wahnsinn. Ich spürte wie meine Eichel ihren Rachen hinunter glitt. Sie bekam keine Luft mehr kämpfte gegen den Würgreflex an, ließ aber keine Sekunde nach. Im Gegenteil. Mit aller Gewalt preßte Sie ihren Kopf gegen meinen Bauch, so daß ihre Lippen meine Schamhaare berührten. Dicke Speichelfäden hingen daran, wenn sie ihren Kopf zurücknahm, Luft holte und ihn wieder tief in sich aufnahm. Das Gefühl war so neu und derart erregend für mich, daß es keine zwei Minuten dauerte und ich direkt in ihren Hals spritzte. Sie zog ihren Kopf wieder zurück, schnappte nach Luft und versuchte alles Sperma zu schlucken. Sie preßte den letzten Tropfen aus meinem erschlaffenden Schwanz und verrieb sich das Sperma, das aus ihren Mundwinkeln getropft war, um ihren Mund und die Wangen. Dann stand sie auf und küßte mich sanft. Ihre Lippen schmeckten nach einer Mischung aus Lippenstift und Sperma und ihr Gesicht war doch ziemlich verschmiert. Ich mußte lächeln, als ich sie so sah. Die "immer elegante, unnahbare, distanzierte Lehrerin!" Sie drehte sich langsam um und lehnte sich mit dem Rücken an mich. Sie war etwa einen halben Kopf kleiner als ich. Ihr dünnes Sommerkleid hatte einen tiefen V-Ausschnitt und ich hatte einen wunderbaren Ausblick, von oben auf ihre festen Brüste. Genau so, wie ich es mir in ihrem Unterricht tausendmal gewünscht hatte, wenn ich mal wieder meinen Tagträumen nachging. Ich sah, daß sie keinen BH trug, aber das hatte ich auch nicht erwartet, denn ihre Brüste waren nicht sehr groß und hatten das nicht nötig. Sie griff um mich herum, faßte meine Pobacken und preßte meinen Unterleib fest an ihren Arsch. Ich griff von vorne an ihre Hüften, verstärkte den Druck und bewegte leicht das Becken. Meine Hände wanderten trotz allem was inzwischen passiert war noch etwas zaghaft nach oben, an ihre festen Brüste. Ich streichelte sie durch den dünnen Stoff des Kleides und die aufgerichteten Nippel waren deutlich zu spüren. Ich wollte sie jetzt richtig spüren, nicht nur durch den Stoff hindurch. Da ich von oben durch den Ausschnitt schlecht hineinkam, legte ich ihr wieder meine Hand auf die Hüften und raffte das Kleid, das knapp über den Knien endete nach oben, bis ich Haut spürte. Meine Hände bewegten sich wieder nach oben, streiften leicht ihren Slip. Ich konnte ihre Schamhaare fühlen, die oben und an den Seiten des Slips wuchsen. Ich hatte mir schon gedacht, daß sie dort stark behaart war, denn mir waren die dünnen schwarzen Härchen auf ihren Unterarmen und manchmal an ihren Beinen, wenn sie sich länger nicht rasiert hatte, schon früher aufgefallen. Ich hatte allerdings erwartet, daß sie wenigstens teilrasiert sei, aber ich bemerkte auf meinen Weg nach oben, zu ihren Brüsten, daß die Haare erst knapp unter ihrem Bauchnabel endeten. Die Vorstellung auf diesen großen "Bär" ließen meinen Schwanz wieder wachsen, denn ich liebe starke Schambehaarung. Es war mir schon früher aufgefallen, wenn ich mit Freunden im Schwimmbad war und eine Frau nicht so gut rasiert war, daß keine Schamhaare mehr sichtbar waren. Während meine Kumpels lästerten und meinten, die hätte sich auch besser rasieren können, bekam ich einen Ständer und versuchte unauffällig mehr zu sehen. Ging den Frauen unauffällig nach und versuchte einen möglichst guten und langen Blick auf ihren Bikini und die hervorschauenden Schamhaare zu erhaschen. Ich war inzwischen an der Unterseite ihrer kleinen Brüste angelangt und begann sie nun zu streicheln, rieb mit den Zeigefingern über ihre erregten Nippel, oder zwirbelte sie leicht mit Daumen und Zeigefingern. Irgendwie konnte ich es nicht glauben. Das kann doch eigentlich gar nicht wahr sein, dachte ich. Ich stehe hier in einer Damentoilette, in einer Kabine eingeschlossen mit meiner Lehrerin, die ich in Gedanken schon hunderte mal auf dem Küchentisch gefickt hatte, meine Hände unter ihrem Kleid an ihren Brüsten, meinen Schwanz an ihren Arsch gepreßt. Gleich wache ich auf, ärgere mich über den Fleck in meiner Hose, den ich wieder selbst rauswaschen muß, bevor ihn meine Mutter sieht und alles ist vorbei. Wieder war alles nur ein Traum. Plötzlich ein Schlag. Ich bin zusammengezuckt wie vom Blitz getroffen und hätte fast einen Schrei ausgestoßen. Meine Lehrerin drehte sich auf den Absätzen, riß dabei beinahe ihr Kleid auseinander, da ich ja immer noch von unten her meine Hände an ihren Titten hatte und legte mir schnell eine Hand auf den Mund. Mein Herz raste plötzlich durch den Schreck. Ich war wieder zurück in der Realität. Es war kein Traum. Meine Lehrerin war echt und gerade ist jemand ins Damenklo gekommen. Der Schlag, der mir einen Herzaussetzer bescherte, war die zufallende Eingangstür. Jemand ging zwei Kabinen neben uns auf die Toilette. Wir standen da bewegten uns keinen Millimeter und die erste halbe Minute habe ich sogar das Atmen vergessen. Die Frau brauchte für unsere Vorstellungen drei Lichtjahre bis sie fertig war, spülte, sich die Hände wusch und wieder hinaus ging. "Laß uns gehen. Zu mir nach Hause." meinte sie. "Wenn uns hier jemand erwischt, der mich kennt, dann kann ich demnächst in Sibirien unterrichten". Ich war natürlich einverstanden und wir schlichen uns unbemerkt aus der Toilette. Da sie ihr Auto noch auf dem Parkplatz der Videothek stehen hatte und auch mein Motorrad noch davor stand, beschlossen wir, um ganz sicher zu gehen, getrennt dort hin zu gehen und uns dann wieder in ihrer Wohnung zu treffen. So folgte ich ihr nach etwa fünf Minuten, sprang auf mein Motorrad und fuhr mit ziemlichem Herzklopfen zu ihrer Wohnung, aufgeregt, nervös und neugierig, was jetzt alles passieren wird. Ich stieg die Treppen zu ihrer Wohnung und klopfte an die Tür. Hoffentlich öffnet jetzt nicht ihr Mann. Was sollte ich dann sagen? Na er wird schon nicht Zuhause sein. Hätte sie sonst so schnell den Vorschlag gemacht in ihre Wohnung zu gehen? Es rührte sich nichts. Ich bin doch richtig hier, oder? Ein Blick auf das Schild an der Klingel bestätigte dies. Das war ihre Wohnung. Aber warum öffnete sie nicht? War ich mit dem Motorrad schneller gewesen? Wohl kaum. Es waren ja nur ein paar Meter. Sie mußte schon da sein. Ich drehte vorsichtig am Türknauf und die Tür ging auf. "Trottel" dachte ich. "Sie weiß doch, daß du kommst. Also hat sie die Tür nicht abgeschlossen". Ich öffnete leise die Tür und trat einen Schritt in die Wohnung. Es war stockdunkel. Nur das Licht aus dem Treppenhaus schien in den Flur. Ich mußte einige Sekunden warten, bis sich meine Augen von der grellen Sonne draußen, an die Dunkelheit drinnen gewöhnt hatten. "Ich bin hier im Wohnzimmer," rief sie. "Ich ziehe gerade noch die Rolläden hoch, damit es hell wird. Ich hatte sie heruntergelassen, wegen der Sonne." Ich ging Richtung Wohnzimmer und blieb, da sie meine Frage, ob ich helfen könnte, verneinte unter der Tür stehen. Nachdem sie alle Jalousien hochgezogen hatte und die Sonne in das große Wohnzimmer schien, kam sie auf mich zu und stellte sich vor mich. Ihre Hände umfaßten meine Hüften und sie drückte ihren Unterleib wieder fest an mich. So standen wir eine Weile, unsere Nasenspitzen berührten sich fast und sie lächelte mich an. "Ich kann nicht glauben, daß es jetzt endlich passierte ist" sagte ich leise. "Ich weiß nicht mehr wie oft ich mir im Unterricht vorgestellt habe, einmal so nahe mit dir zusammen zusein". Das "Sie" hatte ich kurzerhand über Bord geworfen und ihr Vorname, Maria, war sowieso allen ihren Schülern bekannt. "Ja, ich weiß. Mir ist dein verträumter Blick öfter aufgefallen, als du vielleicht denkst" entgegnete sie und küßte mich leicht auf den Mund. Erst ganz vorsichtig, aber als ich ihren Kuß erwiderte und unsere Zungen sich zum erstenmal berührten, wurde er immer heftiger und wilder. Mein Schwanz begann schon wieder zu pulsieren und drückte gegen ihren Bauch. Sie griff mit einer Hand nach unten und begann ihn durch die Shorts hindurch zu streicheln. Ich wollte schon während sie die Jalousien hochzog, meine Hände waschen, da ich ohne Handschuhe Motorrad gefahren bin und sie leicht nach Benzin rochen. Ich löste mich von ihr uns sagte ihr das. Also ging ich erstmal ins Badezimmer. Zurück im Wohnzimmer, saß sie mit dem Rücken zu mir auf der Couch. Ich trat von hinten an sie heran, berührte sie am Hals. Wieder hatte ich einen wunderbaren Blick von oben in ihr Kleid. Ihre nackten Beine die in dünnen Segeltuchschuhen steckten hatte sie etwa zwei Handbreit geöffnet. Meine Hände glitten in ihr Kleid, streichelten ihre Brüste und ich zwirbelte wieder leicht an den hart werdenden Nippeln. Ich ging um die Couch herum während sie aufstand. Die dünnen Träger ihres Kleidchen waren schnell über die Schultern gestreift und der dünne Stoff fiel in einem Stück nach unten auf ihre Knöchel. Bis auf den kleinen String war sie nun nackt und ich konnte erstmals von vorne ihre Figur betrachten. Die kleinen festen Brüste, die braungebrannte Haut und die schwarzen dichten Schamhaare, die rund um ihren Slip zu sehen waren. Es war ihr wohl aufgefallen, daß ich dort besonders lange hinschaute und es schien ihr peinlich, denn sie meinte, sie hätte sich doch gestern rasieren sollen, aber sie hatte keine Lust gehabt. "Nein, ich finde das ganz besonders erotisch und sehr geil", sagte ich ihr und sie lächelte mich an. "Meinem Mann gefällt es auch, darum lasse ich die Haare im Winter immer stehen. Im Sommer rasiere ich mich manchmal, wenn ich im Bikini ins Schwimmbad gehe." Der Hinweis auf ihren Mann ließ mich wieder etwas nervöser werden und sie bemerkte es auch sofort. "Keine Angst. Er kommt nicht vor 6 Uhr". Es war 4 Uhr am Nachmittag und das beruhigte mich etwas. Als wäre das das Signal gewesen, zog Maria mir das T-Shirt über den Kopf und warf es achtlos weg. Dann kniete sie sich vor mich, öffnete die Kordel an meiner Hose und streifte sie zusammen mit dem Slip nach unten. Mein halbsteifer Schwanz sprang ihr dabei sofort entgegen und sie griff ihn wieder in ihrer speziellen Haltung mit einer Hand, so wie vorher auf der Damentoilette. Sie leckte wieder in der mir nun schon bekannten Art und Weise über die Eichel und schob ihn sich in den Mund. Ich stöhnte auf und das spornte sie an wieder schnell und heftiger meinen Schwanz aus ihrem Mund rein und rausgleiten zu lassen. Ich spürte wie mir langsam wieder der Saft hochstieg und bremste sie dieses mal. Ich wollte jetzt auch mehr von ihr haben und ich drückte sie nach unten. Sie lag jetzt mitten im Wohnzimmer auf dem Rücken. Die Beine hatte sie etwas gespreizt und die Füße auf den Boden gestellt. Ich kam über sie, küßte sie jetzt immer mutiger werdend und leckte mit der Zunge abwärts. Umkreiste ihre Brustwarzen und saugte an ihren steifen Nippeln. Ich kniete zwischen ihre Beine nahm ihre Knie und drückte ihr die Beine weit auseinander. Sie war ziemlich gelenkig und ihre Knie ließen sich beinahe bis auf den Boden drücken, was einem Spagat gleichkam. Ihre noch in den Slip verpackte Muschi und die mich so antörnenden Schamhaare lagen jetzt direkt und weit offen vor mir. Ich beugte mich herunter und leckte über die Haare, die neben dem Slip zu sehen waren. Dabei streichelte ich ihre Muschi durch den Slip hindurch. Ich spürte deutlich, wie ihre feucht werdende Muschi den dünnen Stoff des Slips näßte. Sie hob ihr Becken und ich streifte ihn ab. Ihr dichter schwarzer Bär lag frei vor mir. Ich teilte ihn mit beiden Händen, um ihren Kitzler und die Schamlippen freizulegen, die ich dann sofort zu lecken begann. Ich schmeckte ihren Geilsaft und sie war extrem naß. Ein Finger verschwand in ihrer heißen Muschi und ich leckte weiter ihren Kitzler, saugte daran, umspielte ihn mit der Zunge, oder biß ganz vorsichtig mit den Zähnen daran. Ihre Becken schob sich mir immer weiter entgegen, ihr Arsch war jetzt frei in der Luft und sie drückte mit beiden Händen meinen Kopf zwischen ihre Beine. Ihre Bewegungen wurde schneller, abgehackter und sie stöhnte jetzt heftig. Ich spürte sie würde gleich kommen und versuchte noch intensiver zu lecken, schob ihr meine Zunge so tief es ging in ihre Muschi. Sie lief jetzt regelrecht aus, mein Gesicht war naß von ihrem Saft und ich hatte diesen unglaublich geilen Geschmack einer feuchten Muschi im Mund. Dann kam sie. Sie bäumte sich so weit auf, daß nur noch ihre Schultern auf dem Boden waren, stemmte sich mit kräftigen Stößen mit den Füßen vom Boden ab, meinen Kopf immer noch in ihre kochende Möse gepreßt. Ein langgezogener, kehliger Schrei kam aus ihrem Mund und sie verharrte drei oder vier Sekunden in dieser extremen Haltung. Alle ihre Muskeln waren angespannt. Ihre Schultern lagen auf dem Boden, ihr Arsch ragte steil nach oben. Ihre Oberschenkel preßte sie jetzt so heftig zusammen, daß ich dachte mein Kopf platzt gleich wie eine überreife Melone. Der Geilsaft spritze jetzt regelrecht aus ihrer Fotze und es war plötzlich so viel, daß ich richtig schlucken mußte um das kostbare Naß nicht aus dem Mund zu verlieren. Dann nach einigen Sekunden in der sie völlig bewegungslos und total verspannt verharrte, löste sich ihre Verkrampfung, ihre Knie gaben nach und sie plumpste mit dem Rücken und dem Arsch auf den Boden zurück. Ich ließ meinen Kopf weiter zwischen ihren Beinen und leckte jeden Tropfen, der aus ihrer Muschi lief. Sie atmete in einem langen Zug aus und ihre angespannten Muskeln lösten sich jetzt wieder vollständig. Ich hob meinen Kopf, mein Mund, meine Nase, meine Wangen, sogar die Stirn waren naß von ihrem Saft. Ich legte mich auf sie und wir küßten uns. Sie leckte ihren eigenen Fotzensaft aus meinem Gesicht und verrieb ihn in ihrem. Wir lagen bestimmt fünf Minuten so da, in denen niemand ein Wort sprach, einfach nur atmeten und diese totale Befriedigung nach einem Orgasmus genossen. Danach rollte ich mich auf den Rücken und zog sie mit mir, so daß sie jetzt auf mir lag. Sie kam ganz nahe an mein Ohr und flüsterte so leise, als ob sie Angst hätte es könne uns jemand hören: "Das war mein erster Orgasmus seit mehr als einem Jahr, den ich mir nicht selbst besorgen mußte." "Was ist denn mit deinem Mann?" fragte ich, "schlaft ihr nicht miteinander?" "Doch, schon. Aber es ist schon lange her, daß er mich zu einem Orgasmus bringen konnte. Versprich mir, daß du morgen wieder kommst. Ich will mit dir schlafen." "Wieso denn erst morgen?" "Na, schau mal auf die Uhr" sagte sie grinsend. Es war kurz nach 5 Uhr. Ihr Mann würde in weniger als einer Stunde kommen und das Risiko, daß er ein paar Minuten früher kam war auch mir zu groß. Also rafften wir unsere wenigen Klamotten zusammen, richteten den verschobenen Tisch und den zerwühlten Teppich wieder, um keine Spuren zu hinterlassen. Sie begleitete mich noch zur Tür und wir küßten uns zum Abschied noch einmal heiß und innig. "Bis morgen" sagte sie. "Ja, Englisch in der dritten Stunde" grinste ich. "Oh Gott, wir sehen uns ja morgens schon im Unterricht. Daran habe ich jetzt überhaupt nicht gedacht!" "Ich werde mich natürlich ganz normal verhalten, aber versprich mir mich nichts zu fragen, sonst kann ich für nichts garantieren." "OK. Versprochen" Ich verließ ihre Wohnung und "schwebte" nach Hause. Am nächsten Tag, saß ich die ersten beiden Unterrichtsstunden wie auf Kohlen. Ich hatte die ganze Nacht kein Auge zu gemacht und war tierisch aufgeregt, sie zu sehen. Ich fragte mich dauernd wie sie reagieren würde. Würde sie versuchen mich zu ignorieren, würde sie es fertig bekommen, völlig normal zu sein? In der Pause zwischen der zweiten Stunde und ihrer folgenden Englischstunde beschloß ich dann vorzeitig nach Hause zu gehen. Ich war der festen Überzeugung, daß es einfach besser wäre. "Aber das kann doch nicht den Rest des Schuljahres so weiter gehen," dachte ich. Aber es waren zum Glück nur noch 3 Wochen. Das Abitur war vorbei und die Unterrichtsstunden nur noch dazu da, die Zeit bis zum offiziellen Ende tot zuschlagen. Ich verabschiedete mich also von meinen Freunden, log etwas von einem Termin, den ich beinahe vergessen hätte und verließ das Klassenzimmer. Die Pause war offiziell schon zu Ende und die Wahrscheinlichkeit ihr jetzt im Flur zu begegnen war groß, aber das machte mir nichts aus. Hauptsache ich sehe sie nicht während des Unterrichts. Ich hatte dann auch kaum drei Schritte zurückgelegt, als Maria am anderen Ende des Flurs, zusammen mit einer Kollegin, um die Ecke kam. Der Flur war leer, da der Unterricht in den anderen Räumen schon begonnen hatte. Ihre Kollegin hatte zwei Türen vor ihr Unterricht und sie verabschiedeten sich mit einem kurzen Gruß. Dann waren wir allein. Sie kam auf mich zu, lächelte und man sah ihr die Erleichterung deutlich an. "Du gehst, oder?" "Ja. Ich glaube ich stehe die dreiviertel Stunde mit dir und den anderen zusammen nicht durch." "Ich hatte auch keine Ahnung wie ich mich verhalten sollte", meinte Sie. "Komm um 2 Uhr zu mir, ok ? Mein Mann kommt schon um 4 Uhr nach Hause, aber Donnerstags gehe ich immer ins Fitneßstudio. Er erwartet mich also nicht vor acht. Wir könnten baden gehen. Was hältst du davon?" "Prima", sagte ich. "Ich bringe einen zweiten Helm mit und wir fahren mit dem Motorrad" "Ich freue mich. Bis nachher". Sie streichelte mich beim vorbeigehen leicht am Arm, alles andere wäre zu riskant gewesen, aber in diesem Moment reichte es mir völlig aus. Ich schwebte wieder aus der Schule. Es war erst kurz nach halb zehn und die 4 Stunden vergingen in Zeitlupe. Um 1 Uhr begann ich die Minuten zu zählen. Mit dem Motorrad brauchte ich etwa 10 Minuten zu ihr. Meine Badesachen hatte ich längst gepackt. Dann endlich war es viertel vor zwei und ich konnte losfahren. Wieder stieg ich die Treppen zu ihrer Wohnung hoch und klingelte. Diesmal öffnete sie sofort und zog mich an der Hand in die Wohnung, warf die Tür ins Schloß und umarmte mich sofort. "Ich habe es kaum ausgehalten", flüsterte sie mir ins Ohr, nachdem wir uns lange und innig geküßt hatten. "ich hoffe du kennst ein ruhiges Plätzchen an einem kleinen Baggersee, an dem wir ungestört sind", grinste sie. "Es wird dir bestimmt gefallen, laß dich überraschen", erwiderte ich. Sie war schon fertig angezogen und da wir keine Zeit zu verlieren hatten, gingen wir nach unten. Sie nahm den Helm meiner Schwester und ich wartete bis sie fertig war und hinter mir Platz genommen hatte. Wir waren schnell raus aus der Hitze der Stadt und der See, an den ich fahren wollte war ungefähr 10 km entfernt. Es war ein tolles Gefühl sie so nahe hinter mir zu spüren. Ihre Hände hatte sie fest um meinen Bauch geschlossen und da wir beide zwar Unvernünftig, aber auf Grund der Hitze durchaus nicht unüblich nur in T-Shirts unterwegs waren, spürte ich ihre kleinen, festen Brüste an meinem Rücken. Ich versuchte mich so gut es ging auf das Fahren zu konzentrieren und meine Gedanken nicht abschweifen zu lassen. Aber es war verdammt schwierig. Am See angekommen stellten wir das Motorrad ab, schlossen die Helme daran fest und machten uns nur mit unseren Handtüchern auf den Weg. Wir umrundeten den kleinen See zur Hälfte, um an einen kleinen Strand zu gelangen, der nur vom Wasser aus zu erreichen war. Er war links und rechts von etwa zwei Meter hohem Schilf umgeben und nach hinten hinderte dichtes Dornengestrüpp ein durchkommen, denn der kleine Sandstrand lag direkt am Waldrand. Wir zogen unsere Klamotten aus und versteckten sie zusammen mit den Schuhen in einem großen Busch. Ich trug nur noch die Badehose, sie hatte einen weißen Bikini an und mein Schwanz sprang beinahe aus der Hose, als ich Maria zum ersten Mal von vorne sah. Der kleine weiße String-Tanga war vorne an der breitesten Stelle gerade mal fünf Zentimeter breit. Ihre Schamhaare aber mindestens 20. Sie lachte laut auf, als sie mich so dastehen sah und meinte: "Du hast doch gestern gesagt, daß du es gerne siehst, wenn Schamhaare aus dem Bikini wuchern." "J-Ja. Geil" stotterte ich. Ich mußte mich von diesem, für mich so absolut antörnenden Anblick losreißen, nahm ihr Handtuch und trat ins angenehm kühlende Wasser. "Wir müssen um das Schilf herum Schwimmen, um an den Platz zu kommen," erklärte ich ihr. Sie schwamm voraus. Ich die beiden Handtücher mit einer Hand in die Höhe haltend hinterher bis zu dem kleinen Fleckchen. Sie war begeistert und ich hatte auch nichts anderes erwartet. Wir breiteten unsere Handtücher aus. Links und rechts waren jetzt noch etwa ein Meter Platz. Wir legten uns beide auf den Rücken und ließen uns ein paar Minuten die Sonne auf die Bäuche scheinen. Es war lag eine knisternde Spannung in der Luft. Es war so, als würden wir beide auf den ersten Zug des anderen warten. Ich war sehr erregt und angespannt. Der Gedanke daran, daß meine Tagträume in den nächsten Stunden Wirklichkeit werden könnten, ließ meinen Herz schneller schlagen und ich spürte wie mein Schwanz mit jedem Pulsschlag zu wachsen begann. Maria, die sich mittlerweile, immer noch auf dem Rücken liegend, auf die Ellbogen aufgestützt hatte und ihren Blick über den See schweifen ließ, bemerkte das unübersehbare pulsieren in meiner Badehose. Ich versuchte nicht es zu verstecken und mein anschwellender Schwanz hob den Bund meiner Badehose, die ich nicht zugebunden hatte an, so daß er langsam sichtbar wurde. Maria drehte sich auf die Seite und strich mit einer Hand über meine leicht behaarte Brust. Ließ die Hand tiefer wandern und in meiner Hose verschwinden. Sie glitt mit den Fingern an meinem Schwanz entlang, kratzte leicht mit den Fingernägeln über meinen harten Sack und knetete die Eier. Ich blieb erstmal einfach nur liegen und genoß das Gefühl ihrer zarten Hand in meiner Hose. Sie richtete sich auf, kniete sich zwischen meine Beine und zog meine Hose nach unten. Ich half ihr etwas dabei, indem ich mein Becken etwas anhob. Sofort begann sie ihn mit der Zunge zu umspielen, zu blasen und zu wichsen. Ich hatte die ganze Zeit den Kopf angehoben, konnte jetzt aber nichts mehr sehen, da ihre Haare alles verdeckten. So legte ich mich zurück, den Blick in den strahlend blauen Himmel gerichtet und genoß ihr Spiel mit meinem zweiten Ich. Ich entspannte mich völlig und konzentrierte alle Sinne nur auf dieses Gefühl in meinen Lenden. Ich spürte wie sich langsam der anstehende Orgasmus ankündigte und sie hörte sofort auf, als sie es bemerkte, richtete sich auf und setzte sich auf meinen Bauch. Ich spürte ihre heiße Möse und sah jetzt, daß sie die ganze Zeit zwei Finger darin stecken hatte. Sie zog die Finger heraus, die naß glänzend waren und schob sie mir in den Mund. Ich schmeckte ihren klebrigen salzigen Fotzensaft und leckte genüßlich ihre Finger. "Ich halte es nicht länger aus," stöhnte Maria. "Ich will dich jetzt richtig!" Sie hob ihren Arsch und führte mit der Hand meinen Schwanz an den Eingang ihrer tropfend nassen Muschi uns setzte sich auf mich. Mein Schwanz verschwand mit einem schmatzenden Geräusch in ihrer Möse und wir stöhnten beide gleichzeitig auf. Sie bewegte sich zuerst überhaupt nicht. Genoß das Gefühl, meinen Schwanz in sich zu spüren und begann dann ihr Becken kreisen zu lassen. Erst langsam dann schneller. Sie hob ihren Arsch und ließ sich wieder fallen, daß ihre Arschbacken auf meine Oberschenkel klatschten. Sie begann immer heftiger auf mir zu reiten. Ich hatte ihre Titten in der Hand und drückte sie leicht, massierte die steifen Nippel. Sie wurde immer schneller und ich sah in ihrem Gesicht, daß ihr Orgasmus bevorstand. Schweiß tropfte von ihrem Gesicht auf meine Brust, rann in dünnen Fäden ihren Hals entlang und über ihre Brüste. Sie ritt noch schneller, ihr Atem war jetzt gepreßt, kurz und abgehackt. Sie hatte eine Hand an ihrer Möse und rieb sich zusätzlich den Kitzler. Mit der anderen Hand stützte sie sich auf meinem Brustbein ab. Ich hielt es kaum noch aus. Es war als ob sie sich selbst fertig machen wollte. Der Schweiß rann ihr jetzt in Strömen über den Oberkörper und bildete zusammen mit ihrem Fotzensaft einen kleinen See auf meinem Bauch. Ich krallte meine Hände in ihre Titten und merkte nicht, daß ich durch meinen herannahenden Orgasmus immer fester zudrückte. Sie kam mit dem selben langgezogenen, kehligen Schrei, den sie schon gestern in ihrer Wohnung ausgestoßen hatte. Sie preßte die Knie an meine Rippen und drückte mir die Luft ab. Ihre Fotze spritzte ab. Ich spürte den Saft über meine Eier laufen. Wieder verkrampften sich alle ihre Muskeln. In dieser Sekunde kam ich und pumpte in mehreren langen Schüben mein Sperma tief in ihre Möse. Meine Hände hatte ich immer noch tief in ihre Titten gekrallt. Ich hob beim Abspritzen automatisch das Becken an. Langsam lösten sich ihre zuckenden Muskeln wieder und sie sank nach Luft schnappend zusammen. Ihr Oberkörper lag jetzt auf mir und ich spürte ihre schweißnassen Brüste auf mir. Ich umarmte sie und drückte sie fest an mich. Sie zitterte noch immer und ich spürte ihren schnell schlagenden Puls. Mein langsam erschlaffender Schwanz glitt aus ihrer Möse. Langsam richtete Maria sich wieder auf und rieb sich die Brüste. Abdrücke aller 10 Finger von mir waren zu sehen. "Oh Gott, das tut mir leid," entschuldigte ich mich dafür. "Ich habe das gespürt und es hat mich noch zusätzlich angemacht," beruhigte sie mich. Aber es war mir schon etwas unangenehm. Sie stand auf und blieb mit gespreizten Beinen über mir stehen. Eine Mischung aus Sperma und Fotzensaft lief in einem dünnen Faden an den Innenseiten ihrer Oberschenkel entlang nach unten. Ich fuhr mit einer Hand daran entlang und wischte es ab. Ich berührte ihre heiße Möse und steckte zwei Finger hinein. Ich wollte diese unglaublich nasse Muschi spüren. Ich hätte jetzt locker eine ganze Hand darin unterbringen können, so naß war sie. Meine Finger waren dick mit Schleim verschmiert, als ich sie wieder herauszog und ableckte. Ich stand jetzt auch auf, denn ich wollte ins Wasser, blieb aber noch vor ihr stehen. Ein langer, zärtlicher Kuß hielt mich davon ab und ich umarmte sie wieder um sie fest an mich zu drücken. Es vergingen 3 oder 4 Minuten, in denen wir so dastanden, ich ihren immer noch schweißnassen Rücken streichelte und sie festhielt. "Noch drei Wochen," hörte ich sie plötzlich sagen. "Was?" "Noch drei Wochen, dann sind Sommerferien. Dann bist du fertig mit der Schule und ich würde keine Probleme mehr bekommen, wenn man uns sehen würde." "Mit deinem Mann aber" "Ja. Er darf es eben nicht erfahren." "Ich war noch nie der Liebhaber einer Frau," grinste ich. "Dann wird es Zeit, es zu lernen. Ich bringe es dir bei. Vergiß nicht
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