Linktipps: Das KlassentreffenKaum zu glauben, aber es waren wirklich schon 15 Jahre her, seit ich aus der Schule kam. Daher war mal wieder ein Klassentreffen fällig. Da ich inzwischen seit nunmehr 10 Jahren nicht mehr in meiner Geburtsstadt wohnte und dementsprechend keinen Kontakt mehr hatte, war ich natürlich schon gespannt, was so aus den Mitschülern geworden war. Nur mit meiner besten Freundin von früher kam ich noch des öfteren zusammen. Am Freitag um 20:00 Uhr sollte das Treffen in einer Gaststätte stattfinden. Meine beiden Kinder hatte am frühen Nachmittag schon mein Ex-Mann abgeholt, der sie an diesem Wochenende zu Besuch hatte. Also hatte ich genug Zeit, mich sorgfältig zurechtzumachen und in meine alte Heimat zu fahren, es war ja nur etwa eine Stunde zu fahren. Ich holte meine Freundin ab, begrüßte kurz ihren Mann und ihren kleinen Sohn und dann zogen wir gespannt los. Obwohl es erst 15 Minuten vor war, waren bei unserem Eintreten doch schon recht viele anwesend. Jeder neu Eintreffende wurde erst einmal von oben bis unten gemustert und dann laut begrüßt ( sofern sofort der Name einfiel! ). Wir gingen zur Stirnseite der zu einem U aufgebauten Tische und setzten uns zu ein paar ehemaligen Mitschülerinnen, mit denen wir früher viel zusammenhingen. Man hatte sich aber nach der Schule aus den Augen verloren. Dann wurde erst mal wild drauflos gequatscht, wer wo was aus seinem Leben gemacht hatte. Pünktlich um 20:00 Uhr ging die Tür auf und unser ehemaliger Klassenlehrer kam herein. Man, ich hätte nicht gedacht, daß der noch lebt, er stand damals mit uns zusammen das letzte Mal im Klassenzimmer, wurde anschließend pensioniert. Aber er war noch ganz rüstig für sein Alter und stürzte sich gleich ins Getümmel. Inzwischen hatte sich jeder was zu trinken bestellt und die Blicke gingen auf Reisen. Einige hatten sich gar nicht so sehr verändert, bei einigen wiederum mußte man echt überlegen. Zwischendurch wurden Plätze getauscht, immer wieder alte Erinnerungen ausgetauscht und viel gelacht. Und dann kam einer, den ich schon bedauernd vermißt hatte: Frank, mein großer Schwarm von damals. Man, war ich in den verknallt, er sah aber auch zu süß aus! Leider war ich damals zu schüchtern, hatte kein Selbstbewußtsein. Er sah immer noch verdammt gut aus, schlank aber muskulös. Im Gegensatz zu einigen anderen Ehemaligen hatte er auch immer noch das gleiche volle, hellblonde Haar halblang. Bei einigen anderen hatte sich doch Glatze und Bauch sehr durchgesetzt. Er hatte auch immer noch das gleiche Lächeln wie damals, ich und meine Freundin nannten ihn im geheimen immer Sunny-Boy. in dem Moment spürte ich auch schon ihren Ellenbogen an meiner Seite und sie grinste mich vielsagend an. Sie war eben schon damals meine beste Freundin und wußte das auch noch. Er setzte sich schräg gegenüber an den Tisch, so daß ich ihn gut sehen ( und hören ) konnte. So bekam ich nebenbei mit, daß auch er inzwischen geschieden war und das Sorgerecht für seinen Sohn bekommen hatte. Ab und an sah er in unsere Richtung und als sich unsere Blicke trafen, lächelte er mich wahnsinnig süß an. Mist, wo war mein Selbstbewußtsein hin, ich merkte die Röte in mein Gesicht schießen. Ich kam mir wieder wie ein Schulmädchen vor. Bloß nichts anmerken lassen, dachte ich und sprach mit den auf der anderen Seite sitzenden. Es wurden zu vorrückender Stunde immer weniger, einige mußten am nächsten Tag auch wieder arbeiten. Claudia machte den Vorschlag, daß wir noch in eine nette Kneipe um die Ecke gehen könnten, da das Restaurant gleich schließen würde. Wir waren alle einverstanden, bis auf meine Freundin. Sie war im 7. Monat schwanger und wollte nicht mehr so lange ausbleiben. Wir beschlossen, daß sie den Wagen mitnahm und gab mir ihren Haustürschlüssel, damit ich ins Gästezimmer konnte, das schon für mich hergerichtet war. Ich konnte mir ja auch ein Taxi nehmen, so weit war es eh nicht. Nachdem der Alkoholpegel bei mir nun auch etwas stieg (ich brauchte ja nun nicht mehr selber fahren ), kam auch mein Selbstbewußtsein wieder zurück und ich begann ein Gespräch mit Frank. Er lobte mich, wie sehr ich mich verändert hätte, früher eher die unscheinbare graue Maus, nun kaum wiederzuerkennen. Die Bewunderung spiegelte sich in seinen Augen wieder (war mein Ausschnitt nicht doch zu gewagt? ), ich wußte, wenn ich wollte könnte ich ihn nun bekommen. Und ich wollte! Die Stimmung wurde immer ausgelassener, allerdings beschloßen dann vier aus der Gruppe sich ein gemeinsames Taxi zu teilen. Die restlichen zwei mochten wir schon damals nicht, und Frank fragte mich, ob ich noch mit zu ihm kommen wollte. Ich nickte ihm nur lächelnd zu, wir verabschiedeten uns und er zog mich hastig mit nach draußen. Da er nicht weit weg wohnte, war er zu Fuß da. Sein Sohn war den Abend auch nicht zu Hause, er war bei seiner Mutter. Welch Zufall, dachte ich noch grinsend bei mir. Er hatte inzwischen seinen Arm um meine Schulter gelegt, blieb plötzlich stehen und zog mich eng an sich. Unsere Lippen suchten sich und verschmolzen zu einem unendlich langen Kuß. Mein Herz schlug wie wild. Wie oft hatte ich davon geträumt, ihn so zu spüren. "Komm " sagte er mit zärtlicher Stimme, " hier wohne ich " und zog mich in einen Hausflur. 1.Stockwerk, rechte Tür. Er schloß auf und zog mich in seine Wohnung. Während wir uns küßten zogen wir unsere Jacken und Schuhe aus, dann nahm er mich auf den Arm und trug mich in sein Schlafzimmer, wo er sich zusammen mit mir auf´s Bett niederließ. Schnell hatten wir uns gegenseitig entkleidet und er ließ seine Lippen über meinen Hals runtergleiten, umkreiste mit seiner Zunge meine Nippel, saugte daran bis sie hart emporstanden. Ich lag da und genoß jede Bewegung seiner Zunge, jeden Kuß auf meiner Haut. Spürte, wie er immer tiefer wanderte, über meinen Bauch, meinen Nabel umkreiste und schließlich mit einem Seufzer zwischen meinen Schenkeln landete. Tief grub er sein Gesicht dazwischen, seine Zunge leckte durch meine inzwischen sehr feucht gewordene Spalte. Als er meinen Kitzler berührte, lief ein Zittern durch meinen ganzen Körper. Immer und immer wieder spürte ich seine Zunge erst an meinem Kitzler und dann ganz tief in meiner Muschi. Ich hielt kurz seinen Kopf fest und gab ihm zu verstehen, daß er sich umdrehen sollte, damit auch ich etwas zu lecken bekomme. Er drehte sich um und kniete sich über mein Gesicht. Dann ließ er sich nach vorne fallen und begann weiter meine Muschi mit seiner Zunge zu bearbeiten. Sein Schwanz war inzwischen so hart und heiß geworden, ich dachte er explodiert, so bald ich ihn in den Mund nehmen würde. Langsam lecke meine Zunge an seiner Eichel, wo die ersten Tropfen schon darauf warteten rausgesaugt zu werden. Sein Stöhnen ließ mich vermuten, daß ich vorsichtig vorgehen mußte, um ihn nicht zu schnell zum Abschuß zu bringen. Also ließ ich erst mal meine Zunge um die Eichel kreisen, den Schwanz rauf und runterlecken bis zu seinen Eiern, wo ich vorsichtig dran saugte. Langsam leckte ich wieder hoch, saugte mir seinen Schwanz langsam und immer tiefer in meinen Mund. Während ich anfing seinen Schwanz zu blasen, merkte ich wie er seinen nassen Finger gegen mein Poloch drückte. Ich erwiderte den Druck und er glitt langsam in mich rein. Von seiner anderen Hand steckten schon zwei Finger in meiner Muschi, während er mich weiter leckte. Sein Schwanz hatte inzwischen einen violetten Farbton angenommen und ich merkte an meinen Lippen, wie seine Adern dick hervorstanden. Kurz darauf richtete er sich auf, sagte ich solle mich hinknien. Er kniete sich hinter mich und schob mir seinen Schwanz tief in meine Muschi. . . . wie lange ich darauf gewartet hatte! Immer heftiger wurden seine Stöße, immer lauter sein Stöhnen. Mit der Hand glitt er über meinen Po und steckte mir seinen nassen Daumen wieder ins Poloch. Immer mehr streckte ich mich ihm entgegen, bis ich merkte, daß er bald kommen würde. Schnell entzog ich mich ihm und hielt seinen Schwanz an meine Rosette. Mit einem lauten Stöhner schob er ihn immer tiefer rein. Erst vorsichtig, dann immer hemmungsloser stieß er zu, bis wir beide fast gleichzeitig kamen. Völlig erschöpft lagen wir anschließend dicht aneinandergekuschelt zusammen, das Gästezimmer brauchte ich in dieser Nacht nicht mehr. Am nächsten Morgen kroch ich nur einmal schnell aus dem Bett, um meiner Freundin Bescheid zu geben, damit sie sich keine Sorgen machte. Anschließend wurde Frank mit einem langen Kuß geweckt, bei dem es natürlich nicht blieb ;-) Seitdem führe ich eine Wochenendbeziehung, aber wir wollen in Kürze zusammenziehen, dann sind wir eine Großfamilie.
|